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Thomas Mann

Biografie

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Thomas Mann In Mnchen arbeitete Thomas Mann zuncht als Volontr bei einer Versicherungsgesellschaft. In dieser Zeit verffentlichte er mit "Gefallen" seine erste Novelle. Diese erschien in der Zeitschrift "Die Gesellschaft". Da er mit diesem Erstwerk sehr groen Erfolg hatte, beendete er beriets 1895 seine Ttigkeit als Volontr, um weiter als freier Schriftsteller zu arbeiten.

Als Gasthrer besuchte er nun die Technische Hochschule Mnchens, um sich dort als Journalist fortzubilden. Laufbahn vorzubereiten. In den Jahren von 1895 bis 1896 schrieb er nebenbei Artikel fr die Zeitschrift seines Bruders Heinrich, welche den Titel "Das Zwanzigste Jahrhundert. Bltter fr deutsche Art und Wohlfahrt" hatte. In den Jahren von 1896 bis 1898 hielt er sich zusammen mit seinem Bruder in Italien auf. Dort entstand seine Novellensammlung "Der kleine Herr Friedemann"..

Nach seiner Zeit in Italien nahm er 1898 eine Stelle als Lektor und Korrektor bei der Sartirezeitschrift "Simplicissimus" an. Diese Ttigkeit bte er bis 1900 aus. 1899 schrieb er whrend eines Dnemarkurlaubes die Novelle "Tonio Krger".

Im Jahre 1901 Feierte er mit "Buddenbrooks" einen groen Erfolg, der sehr gute Kritiken erhielt. und wird von der Kritik begeistert aufgenommen. Im Jahre 1903 erschien seine Novellensammlung "Tristan".

1912 folgte die Verffentlichung von "Der Tod in Venedig".

Im Jahre 1918 nach dem Ersten Weltkrieg kam es zum Bruch mit seinem Bruder Heinrich. Beide hatten hinsichtlich des Krieges unterschiedliche Auffassungen. Whren Heinrich Mann mit Zola eine Antikriegsschrift verfasste, folgte von Thomas Mann die "Betrachtungen eines Unpolitischen", worin er das Kaisertum und den Krieg rechtfertigte. Erst 1922 vershnten sich die beiden Brder wieder. In diesem Jahr hielt er die Rede "Von deutscher Republik" wo er die Form der Republik positiv bewertete.

Im Jahre 1918 nach dem Ersten Weltkrieg kam es zum Bruch mit seinem Bruder Heinrich. Beide hatten hinsichtlich des Krieges unterschiedliche Auffassungen. Whren Heinrich Mann mit Zola eine Antikriegsschrift verfasste, folgte von Thomas Mann die "Betrachtungen eines Unpolitischen", worin er das Kaisertum und den Krieg rechtfertigte. 1919 erhielt er von der Universitt Bonn die Ehrendoktorwrde. Erst 1922 vershnten sich die beiden Brder wieder. In diesem Jahr hielt er die Rede "Von deutscher Republik" wo er die Form der Republik positiv bewertete. Der Grund fr seinen Sinneswandel war die Ermordung des Reichsauenministers Walther Rathenau am 24. Juni 1922. In dieser Zeit, seine Kernforderungen waren Demokratie und Humanitt, wurde er auch Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei, welche liberaldemokratische Grundstze vertrat.

Seine freiheitlichen Vorstellungen zeigten sich zudem darin, dass er sich als Grndungsmitglied der Sektion Dichtkunst gegen das damals bestehende Gesetz zur Bewahrung der Jugend vor Schund- und Schmutzschriften stellte. Er setzte damit ein deutliches Zeichen fr die Freiheit der Literatur.

Im Jahre 1929 erhielt Thomas Mann den Literaturnobelpreis. Damit verbunden erhielt er ein Preisgeld von 200.000 Reichsmark, womit er zum Teil die Schulden seiner beiden Kinder Erika und Klaus tilgte.


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